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In einer Urkunde des Papstes Innozens II. vom 10. Dezember 1136,
in welcher er der Prämonstratenserabtei-Abtei Steinfeld/Eifel die
neuen Ordensregeln und auch alle Besitzungen bestätigt, wird auch
neben dem Dorf - und Pfarrei Wehr erwähnt, "Viculum Steinberch"
cum suis decimis" = die Siedlung Steinberg mit ihrem Zehnten.
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Bis zum Jahre 1802 lässt sich die Geschichte des Klosterhofes
gut zurückverfolgen: Der 300 Morgen große Hof wurde von der
Abtei Steinfeld immer verpachtet. Er durft nie geteilt werden. Im 17. Jahrhundert
waren es die Pächterfamilien Loth; im 18. Jahrhundert die Familien
Klüppel, die auf dem Steinberg lebten. |
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Und so wurde der Steinbergerhof, der nachweislich über 700 Jahre nicht geteilt werden durfte, im Februar 1849 unter die zwölf lebenden Kinder des Besitzerehepaares geteilt! In den Jahren danach entstanden logischerweise weitere bäuerliche Anwesen ... |
Der Steinbergerhof ca. 1986 |
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Gerd Wyrwas 07.07.2001