d.e.f.a.-Treffen 2003 am Nürburgring, 24. Mai 2003


Reisebericht von Oliver Kastner

Reisebericht von Horst Pieser

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Reisebericht von Oliver Kastner:

 
Message-ID: <c2dadvom487d0e60blkr8q00mcjhkjqhp4@4ax.com>
From: Oliver Kastner <ollis.spambox@web.de>
Newsgroups: de.etc.fahrzeug.auto
Subject: Bericht defa-Treffen 2003
Date: Thu, 29 May 2003 00:13:20 +0200

Hallo,

um die Mehrheit der defa Leser und Schreiber, die sich nicht zum Ring getraut haben, darüber zu informieren was sie verpasst haben und sie als Teilnehmer des nächsten Treffens zu gewinnen, hier mein Bericht.

Ich bin am Sonnabend Morgen in Süddeutschland losgefahren, im Radio wurde zwar nicht der Stau auf der A61 (welcher merkbefreite *#%$& hat die Piste eigentlich auf 130 kastriert?) erwähnt, der mich 20min gekostet hat, sondern nur der Stau in der Gegenrichtung, dafür sagte der Wetterbericht aber Gewitter in der Eifel voraus. Tja, letztendlich bin ich gerade noch pünktlich am Treffpunkt erschienen und mit einem Sonnenbrand wieder gefahren, soviel zur Qualität der Meldungen auf SWR3 ;-)

Horst hatte das Ganze perfekt Organisiert und hier auch die Infos mit allen Links zum Treffpunkt gepostet. Nur die Information ob man am Ende der B412 nach links oder rechts auf die B258 fahren muss, um zum Treffpunkt an der Tankstelle zu kommen hat gefehlt. Da die Tankstelle aber direkt am Nürburgring liegen soll, habe ich mich für rechts entschieden und lag damit absolut richtig. Pünktlich um 11:00 Uhr biege ich nach einem nicht ganz serienmässige Golf II auf den Parkplatz ein, der Golf II entpuppt sich wie vermutet als Auto von Jan. Wir werden bereits von Arnd, Fredl, Horst und Ulf erwartet, Alexander kündigt gerade per Telefon seine Verspätung an.

Den Preis für das auffälligste Auto gewinnt aber nicht Jan, obwohl sein Golf ein gelungenes Beispiel dafür ist, das ein Golf II Umbau nicht zwangsläufig in einer verprollten Asi-Kiste enden muss (aber ein Golf II braucht einfach runde Scheinwerfer, Jan :-)), sondern Ingo, der kurze Zeit später zunächst etwas orientierungslos auf dem Parkplatz herumirrt, uns dann aber doch erkennt. Er hat seinen Stufenheck-Golf aka Jetta äusserlich mit viel weniger handwerklichem und finanziellem Einsatz zu einem grossen Aufmerksamkeitswert verholfen (die Bilder wird Ulf hoffentlich bald auf seiner Seite veröffentlichen).

Die inneren Werte dieses Wagens sind aber viel interessanter, in dem ehemals "irrwitzig" grossen Jetta Kofferraum ist ein Doppelboden eingebaut, auf den jeder Kombi neidisch wäre, in diesem ist als besonderes Highlight der Auto-PC eingebaut. Das zugehörige Display ist in der Mittelkonsole (einen Bildausschnitt hiervon könnten nicht mal ein echter Kenner einem Golf/Jetta II zuordnen) integriert. Nur die Funktastatur macht dieses Gerät während der Fahrt für den Fahrer nicht bedienbar.

Eigentlich steht das Treffen ja unter dem Motto d.e.f.auto-Treffen, Arnd hat das leider nicht ganz verstanden und erscheint auf einem Fahrrad mit Hilfsmotor (irgendwie muss man diesen Lurker doch aus der Reserve locken können ;-)). Tja, der neue _Edel_stahlauspuff vom Online-Auktionshaus seines geringsten Misstrauens war wohl nicht so edel und hat nach einigen Wochen bereits angefangen zu rosten, und ohne Auspuff hat er sich nicht zum Ring getraut. Fragt sich nur warum, später auf dem Ring haben wir Fahrzeuge gesehen die selbst ein TDI ohne Auspuff niemals übertönen könnte.

Nachdem sich alle eingefunden haben beschliessen _wir_ zunächst gemeinsam zum "Brünnchen" zu fahren, um dort die Autos auf dem Ring beobachten zu können. Vorher muss sich Jans Golf noch einer Inspektion unterziehen, wir wollen ihn schliesslich nicht mit lockerer Batterie losfahren lassen. Später sollte sich herausstellen, das wir besser eine andere Stelle kontrolliert hätten.

Also brechen _wir_ _alle_ _gemeinsam_ zum Brünnchen auf. Ich (der sich dort überhaupt nicht auskennt) folge Arnd und Fredl, Jan, Ingo und Alexander befinden sich ebenfalls im Konvoi. Plötzlich finden wir uns an der Einfahrt zum Ring wieder, der Rest der Truppe ist nicht da, Alexander und ich fragen uns was wir hier wollen, da wir nicht vorhaben auf dem Ring zu fahren. Tja, also machen wir uns auf dem Weg zum Brünnchen, nachdem wir den Parkplatz vor dem Eingang unverletzt verlassen konnten. Ein Porsche-Fahrer hätte uns beinahe überfahren, als wir in einer Parkbucht standen, als er aussteigt überrollt er uns fast noch einmal, den Gebrauch der Handbremse auf abschüssigem Gelände muss ihm wohl noch mal jemand beibringen. [Anm: Fredl berichtete nach seinen beiden Runden, daß genau dieser Porsche mit onduliertem Heck an Streckenrand stand. Offensichtlich fährt dieser Herr genauso wie er parkt. ;-)]

Endlich am Brünnchen angekommen, erwarten uns die anderen bereits. Auf dem Ring gibt es einiges zu sehen. Lotus Super Seven (bzw. Nachbauten) und Lotus Elise, die völlig unbeeindruckt durch die Kurve heizen, das Ringtaxi das kontinuierlich seine Runden dreht, ein weiterer schwarzer 5er BMW der immer quer durch die Kurve driftet, aber auch ein Reisebus mit einer Rentnergruppe der auf dem Ring entlangschleicht - komisch, auf der Autobahn halten die sich an kein Limit. Ein Land Rover, der ebenso gemächlich unterwegs ist wie einige Familienkutschen runden das Bild ab.

Akustisches Highlight ist die Dodge Viper, das bemerkenswerteste Auto ist ein schwarzer VW Bus T3 mit einem älteren Herrn am Steuer, der am Brünnchen die Motorräder auf der Aussenseite der Kurve überholt!

Natürlich achten wir besonders auf Fredl, Jan und Ingo, die einige Runden auf dem Ring drehen wollen. Jan und Fredl kommen auch gemeinsam angeflogen, später auch Ingo, dessen Auto halt etwas weniger Leistung hat, er belässt es auch bei einer Runde. In der zweiten Runde sehen wir wieder Fredl mit seinem Mini, aber Jan fehlt. Es wird doch wohl nichts passiert sein?

Nein, keine Sorge, Jan meldet sich kurz darauf per Telefon. Er hat sich in eine ruhige Ecke verzogen und liegt schwer beschäftigt unter seiner "besseren Hälfte". Leider ist ein Gummi gerissen und eine spezielle Flüssigkeit ausgetreten, diese ist an einen Ort gelangt an dem Jan sie gar nicht haben wollte. Um schlimmere Folgen zu vermeiden, muss Jan mit seiner "Besseren Hälfte" einen Spezialisten konsultieren, der das ganze wieder in den ursprünglichen Zustand zurückversetzt.

Nachdem Jan nach der Aktion wieder bei uns eintrifft, beobachten wir noch einige Zeit das Geschehen auf dem Ring, bis er gesperrt wird und (leere) Abschlepp- und Rettungswagen um den Ring fahren. Wo und was passiert ist bleibt unbekannt.

Diesmal beschliessen wir wirklich, alle gemeinsam einen Gasthof aufzusuchen, den die Teilnehmer vom letzten Jahr bereits kannten. Arnd, der in der Gegend jede auch noch so kleine Seitenstrasse kennt, übernimmt die Führung, Ulf folgt, ich fahre hinterher, gefolgt von Ingo, Fredl und den anderen. Da wir natürlich alle den vorgeschriebenen Sicherheitsabstand einhalten ;-), platzen andere Autos in unseren Konvoi. Vorne behalten wir dennoch die Übersicht, als Arnd die Bundesstrasse verlässt können Ulf und ich problemlos folgen, Ingo habe ich die ganze Zeit im Rückspiegel. Danach dann... nichts! Wir fahren etwas langsamer, um den anderen die Chance zu geben zu uns aufzuschliessen, aber es kommt niemand mehr.

Arnd fährt zurück um nach den Vermissten zu sehen, zwischenzeitlich erreichen wir Horst per Handy, die Gruppe hat tatsächlich das Abbiegemanöver verpasst und wartet an der Bundesstrasse auf uns, also können wir Arnd zurückbeordern, aber auf dem Motorrad kann er das Handy nicht hören... Wir fahren also alle zurück, es gelingt uns alle wieder einzusammeln und wir nehmen die Fahrt zum Gasthof erneut in Angriff. Es geht durch herrlich kurvige, schmale Wege durch die Eifel, Arnd macht die Pace, ich folge als letzter.

Zwischendurch entsteht immer wieder eine Lücke im Konvoi, weil <Fahrer eines Golf Variant> sich nicht traut im Tempo der anderen durch die Kurven zu fahren, obwohl Jan, der ihm vorausfährt, sich immer wieder zurückfallen lässt um notfalls das defa-Kind von der Strecke zu räumen ;-) [Und für alle Berufsbetroffenen die den ganzen Tag nur ihre Political Correctness im Kopf haben: Hey Leute, die Gegend da ist sooooo abgelegen, da traut sich kein Kind alleine hin :-)]

Als wir nach einer herrlichen Fahrt den Gasthof erreichen belegen wir die Hälfte der Terrasse, wenn nächstes Jahr noch mehr Leute kommen müssen wir uns nach einer Alternative umsehen. Bei gering bis gar nicht alkoholischen Getränken und guter Hausmannskost wird "Benzin" geredet. Wir besprechen die Ereignisse des Tages, Jan muss noch mal die Story mit seiner gerissenen Antriebswellenmanschette berichten, durch die auch seine Felge eingesaut wurde.

Einige Threads aus defa finden ihre Fortsetzung, z.B. die Debatte über das aktuelle BMW Design, die Extrem-Tuner aus dem Pro7 Bericht. Wir philosophieren über die Modellpolitik der Autohersteller und das Verhalten und den Umgangston in defa. Da beim Treffen nur Leute anwesend waren, die ich vom lesen in defa als recht vernünftige Leute kenne, laufen auch die Gespräche in einer sehr angenehmen Atmosphäre ab, wie spekulieren über die Ansichten von manchen Schlafwagenfahrern und stellen uns vor, wie ein defa-Promiboxen Audi vs. Alpina ablaufen würde. Mal sehen, wer nächstes Jahr erscheint.

Angesichts teilweise recht langer Anfahrtswege beenden wir das Treffen gegen 20:00 Uhr und machen uns auf den Heimweg. Arnd muss uns noch den Weg erklären, den wir problemlos finden. Auf dem Weg zur Autobahn werden wir durch einen Lamborghini Diablo ausgebremst, der seinen Wagen mit Samthandschuhen durch eine Serpentinenpiste trägt, um dann am Ende auf einer übersichtlichen gerade Strecke das rechte Pedal auf den Boden zu drücken und unter Missachtung jeglicher Tempolimits davonfliegt.

Mein Heimweg verläuft dann ohne Probleme, und mein Kalender für nächstes Jahr hat einen Pflichttermin mehr, und ich denke wir alle freuen und, wenn wir dann noch ein paar neue Gesichter (und Autos) sehen.

Viele Grüße
Oliver

 


Reisebericht von Horst Pieser:

 
Message-ID: <cc2cb684.0306051244.afc4d1b@posting.google.com>
From: identity7@gmx.de (Horst Pieser)
Newsgroups: de.etc.fahrzeug.auto
Subject: d.e.f.a.-Treffen - Noch einer
Date: 5 Jun 2003 13:44:33 -0700

Hallo.

Nach beruflich bedingter Abwesenheit hier etwas verspätet noch einige meiner Eindrücke vom Treffen:

Positiv fiel mir während der Anreise der aufmunternde Unterton einiger Verkehrsschilder auf. "40. Absturzgefahr" ist doch schon nicht schlecht... IYKWIM.

Auf der Bahn kurz vor dem Ring erspähte ich aus der Ferne ein Reisemobil mit kleinem grünem Anhänger. Aus der Nähe entpuppte sich der Anhänger dann jedoch als windschattenfahrender d.e.f.a.-Pilot. ;-)

Runter von der Bahn, strahlender Sonnenschein, Dach auf und weiter... Ein eiliger Motorradfahrer ("Motorrad geleast, Mittellinie gebraucht gekauft") wollte sich nicht extra die Zeit nehmen, um den freundlich winkenden Wald-Kobolden seine rosa Merkbefreiung auszuhändigen. Und so folgten ihm die Kobolde mit lauter Musik vom Dach ihrer silbergrünen Wägelchen rasch nach.

Tip: Jungs, wenn ihr gleich losfahrt und nicht erst lange streitet, ob jetzt mit dem Bulli oder doch besser der C-Klasse verfolgt werden soll, dann macht es allen noch mehr Spaß.

Obwohl: immer noch besser als die Cobra 11-Masche:
"Los raus, wir brauchen ihr Auto."
"Aber ich wollte zum d.e.f.a.-Treffen."
"P-O-L-I-Z-E-I. R-a-u-s j-e-t-z-t!"
Ende des Reiseberichtes.

Nach den üblichen Klagen auf dem Parkplatz der Tanke:

  • "Der Mini-Motor bringt zu wenig Drehmoment." Tip: Mini D.

  • "Mein ersteigerter Edelstahl-Auspuff ist durchgerostet." ("Kerniger Roster? Besser bei eB*y").

  • "Mein mobiles Rechenzentrum (Jetta mit im Kofferraumboden versenktem Serverpark und cockpitmontiertem Bedien-Equipment) stürzt in Autobahnkreuzen immer aus dem Navi ab." 1)

  • "Sorry, Avantgarde gibts nicht ohne die Carbon-Optik der B-Säule."

  • "<grin> Hehe, <grin> ich habe <grin> schon eine <grin> Runde <grin> gedreht <grin>." 2)

gings dann weiter zum Brünnchen.

1) Herr Hasselhoff, in d.e.f.a. ist ein Realname erwünscht.
2) Steht knietief in einer Adrenalinpfütze.

Man muß dabei wissen, daß "Brünnchen" ein Insider-Code ist. "Brünnchen" heißt im Klartext: Alle fahren Richtung Brünnchen. An der ersten Möglichkeit Richtung Nordschleife verreißt dann der erste das Lenkrad Richtung Zufahrt. Und alle fahren hinterher, ohne daß groß irgendwas abgesprochen werden müßte. Nachdem sich alle eine Runde gewundert und gewendet haben, fahren dann einige weiter zum Brünnchen... Und so weiter.

Am Brünnchen lagen dann an:

  • Mini mit 115 PS hängt Golf 129 PS ab. "Referenzfahrwerk".

  • Seriöse Tuningangebote. ("Der geht wie die SAU. Nur 699.- EUR.") Ich weiß bis heute nicht, was der Heini eigentlich verkauft, auf dem Zettel stand es jedenfalls nicht.

  • Klettereinlage. Einer der Teilnehmer konnte nicht mehr still stehen, war sonst aber noch beeindruckend zu Fuß. Aufgrund frisch überstandener Grippe war ich froh, daß auch das Mitleid mit dem in seinen Moppedklamotten dünstenden Arnd den letzten Funken Mitmenschlichkeit erwecken konnte und wir vor Erreichen des Gipfels innehielten. 3)

  • Jan war verschwunden. Angeblich eine Gelenkwellenmanschette defekt. Früher hieß das mal Schnecke angegraben. Naja...

  • Der schwarze Bulli aus dem letzten Jahr war immer noch unterwegs. Motorräder aussen mit aus dem Fenster hängenden Ellenbogen versägen? Nicht schlecht.

  • Pommes Mayo für fast alle. Leute, es werden jedes Jahr Fotos gemacht. Wo soll das hinführen?

  • Der Typ mit dem Kleinwagen. Es war definitiv knapp.

  • Auch der Camarro und der Reisebus waren immer noch unterwegs. Der Bus hatte inzwischen eine halbe Runde Vorsprung rausgearbeitet. Der Camarro knarzte immer noch nicht.

3) Herr Messner, in d.e.f.a. ist ein Realname erwünscht.

Anschließend Tour durch die Eifel mit Jakub Kreuzfeld-Manöver.

Das Jakub Kreuzfeld-Manöver wurde in den Sechzigern von einer sowjetischen Kunstflugstaffel zur Meisterschaft entwickelt. Dabei trennt sich ein Schwarm von Maschinen in zwei Gruppen auf, alle fliegen wilde Kurven und treffen sich dann präzise wieder in Formation. Wir leiteten das Manöver beim Abbiegen auf einer Bundesstraße intuitiv und ohne Absprache ein. In leicht abgewandelter Form. In den Sechzigern konnten die Piloten nicht auf dem Pannenstreifen solange warten, bis sich so langsam alle wiederfanden.

In, äh, gemütlicher Gangart, äh, rollten wir dann noch ein wenig durch die Landschaft bis der totale Abbruch des Handy-Empfangs zuverlässig das Erreichen des Eingeborenen-Gasthofes anzeigte.

Nach stundenlangen Benzingesprächen ging es dann Richtung Heimat. Um den grünen Anhänger ohne Navi nicht abzuhängen, blieb ich bis zur Autobahn ewig hinter diesem bedauernswerten Lamborghini mit innensitzender Fliehkraftbremse, den sogar der einheimische Rentner im Astra(?) noch locker ausbeschleunigte. Wenn der Wagen mal geklaut wird, geht das jedenfalls mildernd unter Versuchstierbefreiung durch.

Wetter war übrigens bombig. Für meinen Teint gibts nichts besseres als diese Treffen. ;-)

Bis dann, Horst

 


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d.e.f.a Treffen 2003
Alle da? Nein, da kommt noch einer. (v.l.n.r.: Fredl Haimer, Horst Pieser, Alexander Doetsch, Ingo Braune, Jan Bienert (kaum zu sehen), Oliver Kastner)
d.e.f.a Treffen 2003
Arnd mußte mangels Auspuff an seiner Rüttelplatte mit dem Motorrad anreisen, wie unschwer an der sportlich-leichten Kleidung zu erkennen ist.
d.e.f.a Treffen 2003
Trotz Motorrad kein d.r.m.- sondern das d.e.f.a.-Treffen. (v.l.n.r.: Jan Bienert, Oliver Kastner, Ulf Müller, Horst Pieser, Fredl Haimer)
d.e.f.a Treffen 2003
Die ausführliche Begutachtung von Ingos Jetta mit dem...
d.e.f.a Treffen 2003
...Navigationssystem der anderen Art - derzeit noch mit leichtem Hang zum blauen Bildschirm, aber blau macht doch glücklich, oder etwa doch nicht?!
d.e.f.a Treffen 2003
Horst und ich platzen in ein Lancia-Treffen, während der Rest an der Einfahrt zur Nordschleife herumirrte, obwohl die meisten doch zum "Brünnchen" wollten. ;-)
d.e.f.a Treffen 2003
Beobachtung des Geschehens am Streckenabschnitt "Brünnchen". (v.l.n.r.: Ulf Müller, Alexander Doetsch, Ingo Braune, Fredl Haimer, Horst Pieser, Oliver Kastner)
d.e.f.a Treffen 2003
Ring-Impressionen aus dem Streckenabschnitt "Eschbach": Eine Corvette der fünften Generation,...
d.e.f.a Treffen 2003
...der schon aus dem letzten Jahr bekannte ältere Bulli mit dem älteren Herren am Steuer...
d.e.f.a Treffen 2003
...Mercedes W124 vs. BMW E39...
d.e.f.a Treffen 2003
...Opel Speedster vs. Motorrad...
d.e.f.a Treffen 2003
...und dieser BMW M3 trainierte wohl schonmal für das 24h-Rennen an darauffolgenden Wochenende.
d.e.f.a Treffen 2003
Rückweg von "Eschbach" wieder runter zum "Brünnchen",...
d.e.f.a Treffen 2003
...wo Jan mit seinem frisch repariertem 16V wieder zu uns stieß.
d.e.f.a Treffen 2003
Der fast schon traditionelle Ausklang des Treffens...
(mit dem Rücken zum Bild Ingo Braune, dann v.l.n.r.: Arnd Maaß, Oliver Kastner, Horst Pieser (gehend), Fredl Haimer, Jan Bienert)
d.e.f.a Treffen 2003
...in der aus den letzten Jahren bekannten Kneipe. (v.l.n.r.: Oliver Kastner, Ulf Müller, Fredl Haimer, Jan Bienert)

Ich danke Oliver Kastner, Horst Pieser und Arnd Maaß für ihre Mithilfe beim Erstellen dieser Seite.


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Last modified: Thu Jun 12 14:59:20 CEST 2003